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Ya-kekai-kamkam wurde als Sohn
eins wohlhabenden Jägers irgendwo im Regengebirge geboren.
Schnell verschaffte er sich Respekt unter der Jugend des Stammes.
Der Schamane des Stammes entdeckte schleißlich in ihm die Kraft.
Er war jedoch nicht gewillt, ihn zu unterrichten, da traditionell
die Drittgeborenen der Häuptlinge Schamanen wurden. So zog er aus,
um sein Glück bei den Menschen zu finden. Nach zwei schmerzlichen
Jahren der Sklaverei in Al`Anfa wurde ihm schließlich von einem
Hesindegweihten aus Arrivor die Freiheit geschenkt.
Auf dessen Rat hin begann er seine Studien an der Halle
des vollendeten Kampfes zu Bethana. Während dieser Zeit geriet
er immer mehr in Kontakt mit dem Hesindekult. Kurz nach seinem
Akademieeintritt begegnete er einem Praiospriester, der ihn mit
auf eine Exkursion in die Wüste Khom nahm. Dort verbrachte er
ein halbes Jahr, und stählte seinen Körper, im Angesichte des Herren Praios.
Langsam merkte er, das der Geweihte in Wirklichkeit ein Borbaradianer war,
der dem jungen Magier seine Kraft rauben wollte.
Er schaffte es, diesen mit einigen Freunden zu überwältigen und übergab ihn der Inquisition.
Nach seinem erfolgreichen Abgang von der Akademie trat er in den
Draconiterorden ein. Während seines Noviziats wurde er jedoch zum Kriegsdienst berufen,
und mußte den Orden wieder verlassen. Er zog in die dritte Dämonenschlacht und kam,
schwer verwundet, doch um einige Erfahrungen reicher, zurück.
Immer noch eilte ihm der Ruf nach Abenteuer hinterher.
Er begab sich, nach langer Zeit, wieder ins Regengebirge, und suchte sein Elternhaus auf,
wo er jedoch nicht erkannt wurde. Stattdessen erzählte man ihm von einem Geist,
der das Dorf heimsuchte. Er besiegte den Geist, der in einem uralten Echsengrab hauste,
und erhielt zum Dank den Kriegsnamen Ka-zat-Yaq-Hai (Yak-Kai-Töter).
So hat Ya-kekai-kamkam mit seinen 35 Jahren schon einiges erlebt.
Dennoch bleibt er bescheiden und widmet sich voll und ganz seiner Bestimmung,
für die Göttin kämpfen und zu forschen. Als besondere Anerkennung für sein Schaffen
verlieh man ihm den Sankt-Ingalfs-reif, mit dem die Kirche der
Göttin besondere Forschungen auszeichnet. |