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Ya-kekai-kamkam

Heimatwelt: Aventurien

Yakam

Mut 15        Aberglaube 0        Lebensenergie -
Klugheit 18        Höhenangst 1        Astralenergie -
Charisma 16        Raumangst 2        Stäbe 16
Intuition 17        Totenangst 0        Stufe 13
Fingerfertigkeit 15        Neugier 0        Attacke -
Gewandheit 14        Goldgier 0        Parade -
Körperkraft 16        Jähzorn 0        Trefferpunkte 1W+2

Hruhruzat 17        Klettern 15        Körperbeherrschung 15
Etikette 17        Lehren 18        Selbstbeherrschung 14
Bekehren 12        Fischen/Angeln 16        Wildnisleben 18
Alte Sprachen 17        Sprachen 18        Alchemie 18
Geschichtswissen 15        Kriegskunst 15        Heilkunde Gift 18
Heilkunde Wunden 14        Musizieren 18        Gefahreninstinkt 13

Gardianum 13        Kampfzauber stören 11        Durch Marmorstein 12
Foramen 18        Balsamsalabunde 18        Analüs 18
Blitz dich Find 18        Corpofrigo 17        Ecliptifactus 11
Eisenrost 15        Fulminictus 18        Gliederschmerzen 12
Ignifaxius 17        Ignisphaero 18        Kalt wie Stein 11
Kulminatio 18        Plumbumbarum 11        Scharfes Auge 17
Sensattaco 16        Adler Wolf 14        Armatrutz 16


Ya-kekai-kamkam wurde als Sohn eins wohlhabenden Jägers irgendwo im Regengebirge geboren. Schnell verschaffte er sich Respekt unter der Jugend des Stammes. Der Schamane des Stammes entdeckte schleißlich in ihm die Kraft. Er war jedoch nicht gewillt, ihn zu unterrichten, da traditionell die Drittgeborenen der Häuptlinge Schamanen wurden. So zog er aus, um sein Glück bei den Menschen zu finden. Nach zwei schmerzlichen Jahren der Sklaverei in Al`Anfa wurde ihm schließlich von einem Hesindegweihten aus Arrivor die Freiheit geschenkt. Auf dessen Rat hin begann er seine Studien an der Halle des vollendeten Kampfes zu Bethana. Während dieser Zeit geriet er immer mehr in Kontakt mit dem Hesindekult. Kurz nach seinem Akademieeintritt begegnete er einem Praiospriester, der ihn mit auf eine Exkursion in die Wüste Khom nahm. Dort verbrachte er ein halbes Jahr, und stählte seinen Körper, im Angesichte des Herren Praios. Langsam merkte er, das der Geweihte in Wirklichkeit ein Borbaradianer war, der dem jungen Magier seine Kraft rauben wollte. Er schaffte es, diesen mit einigen Freunden zu überwältigen und übergab ihn der Inquisition. Nach seinem erfolgreichen Abgang von der Akademie trat er in den Draconiterorden ein. Während seines Noviziats wurde er jedoch zum Kriegsdienst berufen, und mußte den Orden wieder verlassen. Er zog in die dritte Dämonenschlacht und kam, schwer verwundet, doch um einige Erfahrungen reicher, zurück. Immer noch eilte ihm der Ruf nach Abenteuer hinterher. Er begab sich, nach langer Zeit, wieder ins Regengebirge, und suchte sein Elternhaus auf, wo er jedoch nicht erkannt wurde. Stattdessen erzählte man ihm von einem Geist, der das Dorf heimsuchte. Er besiegte den Geist, der in einem uralten Echsengrab hauste, und erhielt zum Dank den Kriegsnamen Ka-zat-Yaq-Hai (Yak-Kai-Töter). So hat Ya-kekai-kamkam mit seinen 35 Jahren schon einiges erlebt. Dennoch bleibt er bescheiden und widmet sich voll und ganz seiner Bestimmung, für die Göttin kämpfen und zu forschen. Als besondere Anerkennung für sein Schaffen verlieh man ihm den Sankt-Ingalfs-reif, mit dem die Kirche der Göttin besondere Forschungen auszeichnet.
 
Girlande